Schluss mit der Schublade - vom offenen Umgang mit psychisch Belasteten im Arbeitsalltag - Neuer Termin

Veranstaltungsdetails

22.11.045

Schluss mit der Schublade - vom offenen Umgang mit psychisch Belasteten im Arbeitsalltag - Neuer Termin

Rosa Legatis

29.09.2022 09:30 Uhr - 16:30 Uhr

09:30 bis 16:30 Uhr

185,00€

Michael Ding, Tel.: +49 5042 941-29, E-Mail: michael.ding@sin.niedersachsen.de

15.08.2022

Führungskräfte

Praktische Fallbeispiele zeigen in vertrauensvoller Arbeitsatmosphäre Möglichkeiten auf, um im Fall der Fälle die richtige Ansprache gegenüber belasteten Kolleginnen und Kollegen zu finden und ihnen kompetent zur Seite zu stehen.

Aktuelle Studien belegen: In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der Arbeitsausfälle aufgrund psychischer Belastungen stark gestiegen. Die Entwicklungen in der niedersächsischen Landesverwaltung bilden da keine Ausnahme. Und auch, wenn klar ist, dass jede und jeder für sich selbst verantwortlich ist - Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber haben eine besondere Fürsorgepflicht. In der niedersächsischen Landesverwaltung nehmen seit einigen Jahren Gesundheit und Gesunderhaltung der Beschäftigten einen immer höheren Stellenwert ein.
Deutlich wird dies unter anderem durch die aktuellen Arbeitssituationsanalysen sowie die seit 2015 angebotene und gut angenommene landesweite CARE-Beratung, die sich an alle psychisch Erkrankten oder von psychischer Erkrankung bedrohten Beschäftigten richtet.

Im Arbeitsalltag ist der Umgang mit psychischen Belastungen und Erkrankungen häufig jedoch noch mit Befürchtungen und Hemmnissen verbunden. Diese gehen einher mit Fragen wie zum Beispiel: „Wie erkenne ich eine psychische Belastung?“; „Wie spreche ich die Kollegin / den Kollegen an?“; „Was für Angebote kann ich einer / einem Betroffenen machen?“; „Welchen Handlungsspielraum habe ich?“

Handlungskonzepte und Antworten speziell für Führungskräfte bietet dazu das Seminar „Schluss mit der Schublade – vom offenen Umgang mit psychisch Belasteten im Arbeitsalltag“ an.

  • Überblick zum Thema psychische Belastungen sowie Sensibilisierung hinsichtlich der Bedeutung für die Arbeitswelt
  • Reflektion der eigenen Rolle beziehungsweise Haltung als Führungskraft sowie Aspekte gesundheitsförderlicher Führung
  • Gesprächsführung mit psychisch belasteten Beschäftigten
  • Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen
  • Thematisierung praktischer Fragen und Erfahrungen in der Rolle als Führungskraft mit psychisch Belasteten im Arbeitsalltag

Führungskompetenz